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Sonnabend, 22. April 2017

25. Jahrgang / Nr. 16

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Gera (NG/zoe).

Die gute Nach-

richt zuerst: Gera bleibt kreisfrei

und mir ihr Erfurt, Weimar und

Jena. Nach Abwägung und Prüfung

aller vorgetragenen Argumente wird

Thüringens Minister für Inneres und

Kommunales Dr. Holger Poppenhä-

ger dem Kabinett ein Gesetzentwurf

mit folgenden Eckpunkten vorgele-

gen: Die Landkreise Eichsfeld und

Unstrut-Hainich-Kreis werden ge-

meinsam einen neuen Kreis bilden.

Als Kreisstadt des neuen Kreises

wird die Stadt Mühlhausen vorge-

schlagen. Die Landkreise Nordhau-

sen und Kyffhäuserkreis werden zu

einem Landkreis verschmolzen.

Die Landkreise Sömmerda und

Weimarer Land sollen fusionieren.

Kreisstadt soll Sömmerda werden.

Die Landkreise Gotha und Ilm-

Kreis werden zusammengeschlos-

sen. Die Kreisstadt soll Gotha wer-

den. Die Landkreise Wartburgkreis

und Schmalkalden-Meiningen bil-

den zusammen mit der bisher kreis-

freien Stadt Eisenach einen neuen

Landkreis. Kreisstadt soll Bad Sal-

zungen werden.

Der Kreis südlich des Rennsteigs

wird gebildet aus den Landkreisen

Sonneberg und Hildburghausen so-

wie der bisher kreisfreien Stadt Suhl

und den Gemeinden Oberhof, Zella-

Mehlis und Benshausen. Kreisstadt

des Kreises soll Hildburghausen

werden.

Entsprechend dem Vorschlag der

Industrie- und Handelskammern

und Handwerkskammern sollen

die Landkreise Saalfeld-Rudolstadt,

Saale-Orla-Kreis und Saale-Holz-

land-Kreis zu einem großen Saale-

tal-Kreis verschmelzen. Saalfeld soll

Kreissitz werden.

Die Landkreise Altenburger Land

und Greiz sollen fusionieren. Als

Sitz der Kreisverwaltung wird die

Stadt Altenburg vorgeschlagen.

Lesen Sie dazu den Gastbeitrag

von OB. Dr. Viola Hahn im Geraer

Wochenmagazin.

Die Lösung ist 8 plus 4

Minister Poppenhäger: Gera bleibt kreisfrei

Von Fanny Zölsmann

„Der Verein dient der nachhalti-

gen Erhöhung der Attraktivität und

Funktionalität des Oberzentrums

Gera und seines zu berücksichti-

genden näheren Umfeldes”, diesen

Vereinszweck, der seit numehr 15

Jahren aufrecht erhalten wird, hat

Kristina Odebrett von Fürst & Part-

ner GmbH überzeugt.

Das Unternehmen ist eines der

acht Gründungsmitglieder des Ver-

eins „Ja-für Gera”, der seinen 15.

Jahrestag im August begehen wird.

„Ursprünglich waren wir als Unter-

nehmen für die steuerrechtlichen

Fragen zuständig, doch die Intenti-

on ist überzeugend. Der Verein ist

bis heute seinem Zweck treu geblie-

ben und verfolgt konsequent sein

Ziel”, bestätigt Kristina Odebrett.

Seit zehn Jahren ist Thomas Kra-

mer, vom gleichnamigen Land-

schaftsgestaltungsbetrieb, Mitglied.

„Wenn man hier arbeitet, dann

kann einem die Entwicklung Ge-

ras nicht egal sein”, meint er und

betont, dass sich Gera zu unrecht

klein machen lasse. „Sicher, überall

gibt es Einschränkungen, aber Gera

hat Potential, es wird oftmals nur

nicht richtig erkannt.”

Zu den zahlreichen privaten

Förderern gehört auch Andre-

as Ludwig, Geschäftsführer des

Textilveredelungs-Unternehmens

Thorey. Volker Thorey samt Unter-

nehmen gehört zu den Gründungs-

vätern des Vereins. Andreas Ludwig

begann 1994 als Disponent und

übernahm vor gut fünf Jahren die

Geschäftsführung. Seit 1992 wohnt

er in Gera. „Wenn man auf der A4

nach Gera fährt, dann ist es einfach

nur schön. Ich verbringe sehr viel

Zeit in Gera, da kann es nicht falsch

sein, sich für selbige auch zu enga-

gieren. Volker Tauchert macht es

vor. Er setzt meine Gedanken von

Engagement richtig um, daher war

es für mich ein leichtes, sich für ein

Mitwirken im Verein zu entschei-

den”, so der Wahl-Geraer.

Im August 2002 hat Volker Tau-

chert gemeinsam mit sieben Unter-

nehmern den Verein „Ja-für Gera”

gegründet. „Wir waren überzeugt,

dass es im Wettbewerb der Städte

und Regionen notwendig ist, das

hohe und vielfältige Engagement

der Bürger im Sinne eines Netzwer-

kes zu bündeln. Dabei war es unser

aller Ziel, einen Verein zu schaffen,

der nicht durch Förderung sich fi-

nanziert und erhält, sondern von

Wirtschaft und Bürgern getragen

wird. Er soll jeden ansprechen, der

sich mit der Stadt identifizieren und

sie auf unterschiedlichste Weise mit

gestalten möchte. Die Innenstadt

steht deshalb in einem besonderen

Fokus, denn sie ist der Motor für

die Entwicklung der Gesamtstadt

und ihres Images und ob dieser gut

läuft oder stottert, dafür tragen wir

alle die Verantwortung mit. Das

schließt auch Ordnung und Sau-

berkeit ein, denn das ist ein Stand-

ortfaktor“, so Tauchert. Deshalb

war die erste Aktion des Vereins

im Frühjahr 2003 der Frühjahrs-

putz, denn diese war natürlich kei-

ne neue Erfindung, aber ein erstes

identifikationsstiftendes Projekt zur

Stärkung der Innenstadt und sei-

nes näheren Umfeldes, welches alle

Bürger im Sinne des Vereinsziels

ansprechen sollte.

Übrigens findet und fand der dies-

jährige Frühjahrputz am gestrigen

Freitag und heutigen Sonnabend

zum 15. Mal in der Innenstadt statt.

„Wir freuen uns über jede helfende

Hand und jeden neuen Mitstreiter.

Ein besonderes Dankeschön gilt

natürlich vor allem jenen, die von

Anfang an dabei sind oder sich vor

sehr langer Zeit dieser Aktion im

April angeschlossen haben”, dankt

der Vereinsvorsitzende allen Hel-

fern.

Nach fünf Jahren der Belebung

des Marktplatzes, folgte der Um-

zug des Vereins in den Steinweg,

auch dieser begann zunehmend zu

erwachen und wird heute durch

Geschäfte, Dienstleister und Gast-

stätten belebt.

Liebe Leser, bleiben Sie neugierig,

denn wir informieren Sie anlässlich

15 Jahre „Ja-für Gera“ zu den Pro-

jekten und Maßnahmen in loser

Abfolge über das gesamte Jahr. Wir

werden berichten über Projekte, die

geschafft worden sind, aber auch

über jene, die noch vor dieser bür-

gerschaftlich-wirtschaftlichen Ini-

tiative liegen. Mitglieder, Förderer

und Partner kommen zu Wort und

lassen 15 Jahre Revue passieren.

15 Jahre

geputzt ins Frühjahr

Verein „Ja-für Gera” begeht 15. Geburtstag –

15 Jahre Ideen und Projekte für die Stadt

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Erste Lasertag-Halle in Gera öffnet

Infothek

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